02. Oktober 2019
"Wieviel Erde braucht ein Mensch um Heimat zu spüren..." Die Worte aus dem Liedtext gehen mir heute nach... Wieviel Erde, Sand oder Lehm braucht ein Mensch um Heimat zu spüren? Eine verwirrende etwas utopische Frage für mich. Eine schmerzvolle, existenzielle Frage für den Nächsten, den Übernächsten oder den Fremden. In der Wärme meines gemütlichen, friedlichen Wohnzimmers, mit dem Blick hinaus ins Grüne darüber nachzudenken spürt sich gut an, lässt mich dankbar aufschauen. Mit...
24. September 2019
Vorgedanken für den Event nächsten Freitag im Coffeehouse bloomell: «Katzen haben sieben Leben» sagt das Sprichwort. Natürlich wissen wir alle, dass das Leben der Katze begrenzt ist, genauso deins wie meines. Wie die Katze klettert, schleicht, schnurrt oder buckelt, mal hoch hinauswill, und am nächsten Tag faul rum liegt, genauso wie sie hochklettert aber auch tief fällt, wie sie halbzerstört am Boden liegt, ihre Tatzen wieder streckt, sich schüttelt und schliesslich aufsteht, genauso...
19. September 2019
Heute, 12 Wochen nach meiner OP, fuhr ich das erste Mal wieder selbst Auto! Das fühlte sich echt zittriggut an! Fast ein abenteuerliches, kribbliges Lebensgefühl! Mitten in meine höhenflugähnlichen Gedanken drang die Stimme des Radiosprechers: Meine Schafe hören meine Stimme…. Bekannte Worte, bekannt seit unendlichen Jahren. Irgendwie blieb ich am Wort «Stimme» hängen. Wieso fragte ich mich, steht da nichts von Worten, nur von Stimme? Wie oft im Leben wünschte ich mir eine Stimme mit...
03. September 2019
Vor ca.250 Jahren, hat es Georg Christoph Lichtenberg so beschrieben: „Zur Aufweckung des in jedem Menschen schlafenden Systems ist das Schreiben vortrefflich und jeder, der je geschrieben hat, wird gefunden haben, dass das Schreiben immer etwas erweckt, was man vorher nicht deutlich erkannte, ob es gleich in uns lag“. Wie recht er doch hatte... und immer noch hat!
07. Dezember 2018
12. April 2018
Ich liebe Steine. Auf meinen Spaziergängen verschwinden immer wieder Steine in meine Taschen. Vom kleinen Kiesel über Pflastersteine zu Rand- und Mauersteinen. Sie kommen aus den Bergen, aus Flüssen, von fernen Stränden, andere gar aus der Wüste. Wunderschöne, skurile, farbige, unscheinbare und immer einzigartig. Im Laufe der Jahre gab es auch ein paar Steine die ich eigentlich nicht wollte, Steine die sich als echte Stolpersteine erwiesen. Oder mühsame, wie die Nierensteine meines...
27. Juli 2017
Ein Gedankenparcours am Morgen...
15. Juni 2017
Freude kennt kein ....
30. Mai 2017
Olten, die Weltstadt an der Aare, die Neues wagt. Die Stadt mit der Literatour.....
15. Mai 2017
Ein paar friedliche Überlegungen die durch meine Gedanken zum Thema Muttertag zogen... Der Text erschien im Magazin von Julia Onken. Während draussen, prall gefüllte Rosenknospen auf ihren grossen Auftritt warten, erwarte auch ich den Mai. Mein Kopf ist gefüllt, zum Schreiben gefüllt. Nicht mit frischem, frühlingshaftem Lebenssaft, sondern mit unzähligen, oft gedachten Maigedanken. Gedanken, die pünktlich Jahr für Jahr im Triumphzug um die Welt ziehen und sich in Köpfen und Herzen...

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